You Took Your Time

Das Londoner Duo Mount Kimbie beweist mit der zweiten Platte die perfekte Gratwanderung zwischen Pop / Elektronik / Dubstep. Verpflichtet zum Reinhören! Dabei besonders hörenswert die beiden Gastparts vom jungen King Krule. Ersteres gibt es unten zum reinhören.

 

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Chaossohn

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

Max Prosa im Jazzhaus Freiburg! hier ein paar Einblicke…   „Hier steh ich, ihr kennt mich schon, des Chaos geliebter Sohn. Ich weiß, dass die heile Welt selten Versprechen hält. Doch bis die Wahrheit, wie das Licht, durch alle Risse … Weiterlesen

We’re Not The Ones We Thought We Were

Die Wahlleipzigern Alin Coen (mit Band) überrascht mit einem englisch-elektrifizierten Vorgeschmack auf das im Juni erscheinende, zweite Studioalbum. Das Lied ist zurückhaltend, melancholisch und geheimnisvoll. Die Schwarzweisskomposition im Video untermalt das passend, zurückhaltend weht der Wind über die menschlichen „Kites“ . Das Video gibt’s unten. Ich erwarte spannungsvoll das Album!

Me and the Devil

Die Österreicherin Anja Plaschg verzaubert die Fans mit einer neuen Ep „Sugarbread“ von der Stimmung her klingt das wie ein Anschluss an das zewite Studioalbum “ Narrow“. Der titelgebende Song startet mit hilflosen Schreien, eine düstere Stimmung mit dröhnendem Bass wird … Weiterlesen

The Raven That Refused To Sing

Die Geschichte vom alten Mann, der in einem Raben seinte verstorbene Tochter wird von Steven Wilson grandios vertont und nebenbei sehr schön inszeniert. Viel mehr gibt es nicht zu sagen. Einmalig, einfach mal Emotionen aufsaugen.

Sing for me. Sing for me. You can come with me. You can live with me.

 

Elektronikfetzen IV

Zum Start in’s neue Jahr bringt Pantha du Prince alias Hendrik Weber sein neustes Stück Musik heraus. Mit an Board hat er sich den norwegischen Kompnoisten Lars Petter Hagen geholt. Daraus entsanden ist ein Konzeptalbum, das aus den elektronischen Welten … Weiterlesen

Herbsttag

Die Faben schwinden langsam mit den fallenden Blättern. Die Kälte zieht ein. Die Tage werden kürzer. Zum Glück bleibt die Musik gleich. Das zeigt auch der junge Martin Kohlstedt aus Weimar. Seine Beteiligung an unterschiedlichen Projekten (u.a. Marbert Rocel, DJ Nas D, Ryo…), aus allen Spielarten zeigt seine besondere Offenheit und die Stärke zu variieren. Ende November erscheint auch endlich sein erstes Solowerk, das mit „Tag“ betitelte Album setzt auf dezente, einfühlsame und wärmende Pianoklänge. Die Melodien der Hörproben bleiben schon so im Kopf, da erwartet man noch sehnsüchtiger den Release. Ein besonderes Filmchen wurde von Kapturing Weimar gedreht und soll auf das Mach -und Spielart des Albums hinweisen. Das macht es nicht nur gut, sondern einzigartig.

Musik zum verlieren.